Kohärenzsinn und Swelbstwirksamkeit

Kohärenzsinn und Selbstwirksamkeit

Einleitung

Der Begriff der Selbstwirksamkeit hat es auf meine Bullshit-Bingo Liste geschafft. Aus gutem Grund. Ob als Allheilmittel angepriesen, als leerer Begriff oder einfach unbedacht eingesetzt, es wird viel davon geredet. Es wird viel getan, diese zu steigern. Inzwischen habe ich unzählige Beispiele gesammelt, wo es nach anfänglichem Motivationsschub (der mit substanziell gesteigerter Selbstwirksamkeit verwechselt wurde) schlechter wurde, was Wohlergehen, Lebensqualität, Gesundheit, (berufliche) Leistung und Erfolg angeht. Damit keine Missverständnisse entstehen: Selbstwirksamkeit ist ein wichtiges Konstrukt, ich sehe nur viele Probleme in der omnipräsenten stark vereinfachten „Anwendung“. Denn braucht mehr als nur mehr Selbstwirksamkeit.

Als ich in die Welt der Salutogenese – „die Wissenschaft von den Bedingungen, die Gesundheit ermöglichen, aufrechterhalten und wiederherstellen“ (Meier Magistretti et al. 2019, S. 17) – eingetaucht bin, war mir nicht direkt klar, inwieweit sich der Kohärenzsinn (Sense of Coherence, SOC), insbesondere die Dimension der Handhabbarkeit (Verstehbarkeit und Sinnhaftigkeit sind die anderen Dimensionen), von dem mir bis dahin bereits gut bekannten Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) abgrenzt. Doch meine Coaching- und Beratungspraxis und insbesondere die theoretische Beschäftigung mit den Konzepten zeigen mir, dass beides gut unterscheidbare Konzepte sind, die ihren praktischen und theoretisch-wissenschaftlichen Nutzen haben.

Selbstwirksamkeitserwartung

Wenn wir in die engeren Definitionen und Ausarbeitungen schauen – statt den Containerbegriff zu verwenden, zu dem die SWE in vielen Bereichen geworden ist –, unterscheidet sich beides meines Erachtens klar, weil sie auf unterschiedlichen Ebenen operieren.

Die Selbstwirksamkeitserwartung ist das Vertrauen einer Person in die eigenen Fähigkeiten/Fertigkeiten, Handlungen in spezifischen Aufgaben-/Problembereichen oder Domänen erfolgreich ausführen zu können und erwünschte Ergebnisse herbeizuführen sowie mit vorhandenen Fähigkeiten in der Zukunft handlungsfähig zu sein (Bandura 1978, 1982; Marsh et al. 2019). Wie der Name sagt: Wir sind selbst wirksam. Grundsätzlich ist zwar auch eine allgemeine, nicht domänenspezifische SWE-Erfassung möglich, aber mit verhaltener Aussagekraft (Artino 2012).

Ein Beispiel für eine domänenspezifische SWE ist die mit meinen damaligen Kolleginnen konstruierte Kurzskala zur Erfassung der forschungsbezogenen SWE (Lachmann et al. 2018).

Zentrale Faktoren, die zu einer hohen SWE führen, sind Erfolgserlebnisse (mastery experience), stellvertretende Erfahrungen (vicarious experience), verbale und non-verbale Beeinflussung durch das soziale Umfeld ((non-)verbal persuasions) sowie akute emotionale Zustände wie Stress oder Angst (psychological states) (Bandura 1978). Den Erfolgserlebnissen wird der stärkste Einfluss zugeschrieben (Bandura 1997). Insbesondere die letzten beiden Punkte haben kurzfristige, aber wenig stabile Einflüsse auf die SWE.

Kohärenzsinn

Der Kohärenzsinn ist eine grundlegende, allgemeine, innere Orientierung, die das Ausmaß beschreibt, in dem eine Person das Leben und Ereignisse als verstehbar (kognitiv erfassbar, erklärbar), handhabbar (ressourcenverfügbar, zu bewältigen) und sinnhaft (emotional bedeutsam, werteorientiert) erlebt (Antonovsky 1987; Eriksson 2022). Durch den Kohärenzsinn können die internen wie externen Ressourcen aktiviert werden, um Herausforderungen besser zu handhaben und die durch Stressoren entstandene Spannung und Probleme besser zu managen (Mittelmark und Bauer 2017, S. 7). Der Kohärenzsinn ist ein intrapersonelles Konzept, „demzufolge das Individuum die Stärkung seines eigenen Wohlseins mit zu beeinflussen vermag, und zwar durch Entwicklung eines positiven Selbstbildes, durch Entfaltung von Selbstwirksamkeitserwartung, Optimismus und Handlungsfähigkeit, durch konstruktive Öffnung auf seine Lebenswelten und durch sinnhafte Tätigkeiten in ihnen“ (Mertens 2008, S. 52). „Der Kohärenzsinn kann dabei auch als ein intuitives Verständnis beschrieben werden, wie und warum Ressourcen funktionieren und welchem Zweck sie unter bestimmten Bedingungen eingesetzt werden können“ (Maass 2019, S. 145).

Eine weitere Ausführung zum SOC und seinen Dimensionen gibt es hier: Verstehbarkeit, Handhabbarkeit, Bedeutsamkeit

Intergration

Es besteht ein wechselseitiger Zusammenhang zwischen dem SOC und der Ressourcennutzung. Der SOC unterstützt die Ressourcenaktivierung und erfolgreiche Nutzung der Ressourcen stärkt unseren SOC mittel und langfristig (Antonovsky 1997, S. 16), ähnlich wie Erfolge SWE stärken und SWE zum Erfolg beitragen kann.

Auch wenn es durchaus Sinn ergeben kann, den SOC domänenspezifisch zu erheben (Hochwälder 2022; Bauer et al. 2015), bleibt dieser „globaler“ als die SWE und erfasst eine grundlegende Haltung in dieser Domäne in den drei Dimensionen der Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit.

Meines Erachtens zeigt dies die Unterschiede deutlich auf: globale Orientierung und allgemeine, interne wie externe Ressourcenaktivierung auf der einen (SOC) und konkrete Handlungsperspektive sowie interne Ressourcen auf der anderen Seite (SWE). Mertens beschreibt, wie oben erwähnt, sogar, dass ein hoher SOC die Entfaltung der SWE ermöglicht. So könnte man sagen, dass die aufgaben- und domänenspezifische SWE eine spezifische (Widerstands-)Ressource ist. Im Rahmen der Salutogenese gibt es die sogenannten generalisierten und spezifischen Widerstandsressourcen, die materiell (Geld, Besitz etc.), individuell (biologisch, physiologisch, psychologisch, kulturelles und Bildungskapital), sozial (Beziehungen und Kontakte) und institutionell (übergeordnete Orientierungsebene) sein können. Dementsprechend gehören neben konkreten Einstellungen auch instrumentelle Überzeugungen und das Beherrschen von sowie Vertrauen in Herangehensweisen dazu.

Durch die konkrete Handlungsorientierung und die domänen- oder aufgabenspezifische Ausrichtung wird der SWE auch ein höheres Maß an Veränderbarkeit zugeschrieben, was sich auch dadurch zeigt, dass beispielsweise „(non-)verbal persuasions“ einen kurzfristigen SWE-Boost erzeugen können.

Ein ausgeprägter SOC – so die hier eingenommene Perspektive – ist dann auch ein Faktor, der die „Aktivierung“ der SWE fördert oder erst möglich macht. Habe ich nicht ein Mindestmaß an dem Gefühl, das, worum es geht, zu verstehen, diesem subjektiv Sinn und Bedeutung – individuell, sozial und institutionell orientiert – zuzuschreiben und auch eine globale Orientierung, dass es Ressourcen und Wege gibt, etwas zu erreichen oder Herausforderungen zu meistern, wird möglicherweise meine Überzeugung, in der spezifischen Domäne durch eigenes Handeln mit den eigenen Kompetenzen erfolgreich zu agieren, gar nicht erst aktiviert. Manch einer ist durchaus überzeugt, dass er/sie es kann, sieht nur keinen Sinn, es zu tun.

Die SWE ist übrigens nicht mit einem oft sozial-normativ eingefordertem Optimismus zu verwechseln. Es geht „lediglich“ um die subjektive Einschätzung der eigenen Fähigkeiten, die Optimismus ermöglichen kann. Auch der SOC ist nicht Optimismus, sondern kann ermächtigen, Optimismus zu zeigen, insbesondere wenn es hart wird. Doch im Sinne vor allem der Verstehbarkeit und Sinnhaftigkeit, durchaus aber auch der Handhabbarkeit, kann aus diesen ebenfalls ein „gesundes“ Maß an Pessimismus entspringen.

Containerbegriff und falsche Versprechungen

Eine Sache, die ich immer wieder auf verschiedenen Feldern beobachtet habe, ist, dass es viele Versprechen zur Steigerung der SWE gibt, die oft auf der Ebene der „verbal and non-verbal persuasions“ sind oder dem Herbeiführen positiver emotionaler, motivierender Zustände, die eben einen kurzfristigen Effekt auf die SWE haben (können) – im Coaching, im HR, im Bildungsbereich oder auch im Bereich der sogenannten Selbsthilfe. An sich ist das auch ein wichtiges Hilfsmittel, z. B., wenn eine solche „Überzeugung“ es erst möglich macht, überhaupt etwas zu tun. Diese einseitige Herangehensweise hat dennoch viele Nachteile – neben falschen Versprechen und dass sich am Ende dann doch kaum etwas getan hat. Durch die Situativität und das Risiko, dass die SWE in Krisen leicht einbrechen kann, fällt es schwer, am Ball zu bleiben und überhaupt eine substanzielle SWE aufzubauen. Spätestens hier kommt der stabilere und globale SOC ins Spiel. Dieser hat ja darin eine seiner zentralen Wirkungen: uns insbesondere in Krisen, wenn wir von zahlreichen Stressoren „bombardiert“ werden, wie Antonovsky es stets formulierte, zu unterstützen, diese zu verstehen/einzuordnen, die Bereitschaft der (emotionalen) Investition zu erhöhen und einen Zugriff auf unsere Ressourcen erst zu ermöglichen.

Weiterhin habe ich das Problem der Überkompensation aufgrund bestimmter gesellschaftliche-normativer Subjektivierungslogiken beobachtet. Neulich habe ich beispielsweise auf LinkedIn gelesen, die SWE sei die Überzeugung, alle seine Probleme durch eigenes Handeln lösen zu können. Neben der Tatsache, dass dies unrealistisch ist, kann es die Eigenverantwortung und Selbststeuerung senken, wenn wir so in einen „Ich muss alles allein schaffen“ Modus kommen. Statt einer übertriebenen Fokussierung auf die Umstände (das ist ja auch verbreitet) kommt so eine institutionell-strukturell erzeugte Übertreibung/Überschätzung der individuellen Handlungs-, Entscheidungs- und Kontrollfreiheitsgrade zustande.

Zudem erfordert es auch, um mittel- und langfristig Aktivitäten zu folgen, mehr als die Überzeugung, es (irgendwann) zu können. Es bedarf eines korrekten oder zumindest subjektiv plausiblen Verständnisses der Sache (Verstehbarkeit), einer „realistischen“ Einschätzung verfügbarer interner wie externer Ressourcen (Handhabbarkeit) sowie einer klaren Sinn- bzw. Wertorientierung (Bedeutsamkeit).

Einem Kind, das keine Lust mehr hat, zum Vereinstraining zu gehen, genügt es nicht, subjektiv das Gefühl zu haben „ich kann das“ oder dieses gesagt zu bekommen: „Schau mal, wie gut du das machst“, „schau mal deine bisherigen Erfolge“. Wenn es das Ganze nicht als bedeutsam sieht, hat es eben keinen Bock.

Meine Beobachtungen bei diesem Überfokus auf die SWE und der erzeugten internen Kontrollillusion: Entscheidungen werden dann eher auf Basis verzerrter Informationen, falscher Ursachenzuschreibung (Attribuierungsfehler), erhöhter Reaktivität statt proaktivem Handeln, aufgrund externer Erwartungen, ignorierter externer Ressourcen und Hilfsangebote, zu sehr auf Basis eines Pflichtgefühls mit zu starker situativer und kurzfristiger Orientierung getroffen. Wir entscheiden uns also „kompetent fehl“.

Zwei illustrierende Fallvignetten (natürlich verkürzt dargestellt) aus der eigenen Praxis

Person A ist gut in ihrem Fach und weiß das auch. Sie kann Herausforderungen meistern und lässt sich auch bei Unerwartetem nicht so leicht aus dem Konzept bringen. „Ich weiß, was ich tue, und kann meine Probleme selbst lösen“ → Sie hat eine hohe fachliche SWE. Doch mit dem Schritt zur Promotion sah es anders aus. Wissenschaftliches Arbeiten und Methoden wurden im Studium stiefmütterlich behandelt, und auch nach eigenem Einlesen entstand immer mehr das Gefühl: „Ich kann das nicht! Ich schnalle Statistik einfach nicht!“ → Sie hat eine niedrige statistische SWE. So dümpelte die Promotion vor sich hin, auch Überzeugungsarbeit der Kollegen und Kolleginnen oder des Betreuers der Doktorarbeit fruchtete nicht. Nach langer Zeit, dem stetigen Gedanken „ich muss das doch hinbekommen“ und einem weiteren externen Anstoß folgte dann doch der Schritt, sich da beraten zu lassen. Zwar war der eigentliche Anlass „zeigen Sie mir, wie Statistik und Datenauswertung geht“, doch es zeigte sich schnell, dass gar nicht klar war, was eine Promotion wirklich ist und wozu sie wirklich dient. Es gab zwar eine habitualisierte Bedeutungszuweisung „es ist im Fach so üblich“, aber eine echte Sinnhaftigkeit bestand nicht. Im weiteren Verlauf zeigte sich dann schnell, dass dies öfter im Leben der Fall war und es viel Steuerung durch externe Kräfte bedurfte. Die Person hatte keinen besonders hohen SOC. So wurde aus einer ursprünglich als Statistikberatung gedachten Dienstleistung zunächst ein Coaching. Wir arbeiteten an der eigenen Motivlage und (ohne es dem Klienten direkt so zu nennen) an einer langsamen Entwicklung des SOC, um auf dieser Basis dann auch die Entscheidung für oder gegen die (formal nicht notwendige) Promotion treffen zu können. Ziel war nicht der Aufbau substanzieller Statistikkompetenz oder der entsprechenden SWE. Wir erarbeiteten die eigenen Ziele, Motive und auch die Notwendigkeiten und begleiteten dies durch gezielte Interventionen, um mittel- und langfristig den SOC zu steigern. Zudem war ein zentrales Ergebnis, dass der Klient aus diesem SWE-Zwang herauskommen konnte. Es ist okay, nicht alles selbst zu können, es ist okay, nicht alles selbst oder gar allein machen zu müssen. So konnten dann auch für die Promotion leichter auf andere Ressourcen wie die Erfahrung von Kollegen, Fokus auf die eigene fachliche Expertise, Methodenberatung der Universität und eben auch meine dann folgende Statistikberatung „guten Gewissens“ angenommen werden. Die Promotion wurde übrigens fachlich, wissenschaftlich, was die Note angeht und auch mit Blick auf die persönliche Zufriedenheit sehr erfolgreich abgeschlossen. „Aber Statistik werde ich wohl nie schnallen!“ konnte am Ende dann mit Humor „akzeptiert“ werden.

Person B kam auch zu mir mit dem Ziel, sich methodisch-statistisch beraten zu lassen. Diese Person hielt sich für recht gut in ihrem Fachbereich, „es gibt aber noch viele Herausforderungen, die ich nicht meistern kann“. Es bestand eine eher mittelmäßige fachliche SWE. Mit Blick auf Statistik und Methoden war es ähnlich wie bei Person A: „Ich glaube, das ist und bleibt Böhmische Dörfer für mich“. Es bestand also eine geringe forschungsbezogene SWE. Der Unterschied: Diese Person kam früh während der Promotion auf mich zu. Ihr war der Nutzen und auch die emotionale Bedeutung einer Promotion recht klar. Es war auch klar: Hier muss gehandelt werden, und wenn ich es nicht kann, dann gibt es da Experten. Das Gespräch zeigte deutlich einen ausgeprägten SOC und das darauffolgende lösungsorientierte Handeln unter Akzeptanz der (aktuell) empfundenen statistisch-methodischen Inkompetenz (niedrige SWE). „Ich kann so meine Energie auf das ausrichten, was ich kann, was ich später auch immer wieder brauche, und hole mir die Ressourcen für anderes eben woanders“. Zügige Promotion, sehr gutes Ergebnis und trotz deutlicher Fortschritte in den statistisch-methodischen Kompetenzen weiterhin eine eher geringe forschungsbezogene SWE, aber ein gestärkter SOC.

Fazit

Wir sind nicht gut in allem, wir können nicht gut in allem sein, und es ergibt dementsprechend auch keinen Sinn, in allen Sphären eine ausgeprägte SWE zu haben. Wir müssen und können auch nicht alle Probleme lösen, schon gar nicht allein.

Aber es ergibt sehr viel Sinn, die SWE in Lebensbereichen zu haben bzw. zu steigern, die uns wichtig sind, die uns etwas bedeuten oder auch dort, wo wir den Umständen nicht entkommen können. Ich bin nach wie vor kein Fan von Hausarbeit, aber meine hausarbeitsbezogene SWE ist in den letzten zehn Jahren massiv gewachsen, auch aufgrund der Beschäftigung mit meinem eigenen Kohärenzsinn. Ich bin gut in der Lage, die oft unterschiedliche Haushaltslage zu verstehen und auch den praktischen Nutzen von Hausarbeit zu durchdringen, weil ich dann viel mehr Zeit und Energie habe, in die wirklich bedeutsamen Dinge zu investieren. Zudem bin ich überzeugt, auch die unübersichtlichsten, unordentlichsten Kinderzimmer handhaben zu können – egal, ob ich das selbstwirksam allein mache, gemeinsam mit Frau und/oder Kind oder dies organisiere, sodass jemand anderes es macht; und dass es okay ist, wenn es auch mal unordentlich ist.

Abschließend sei angemerkt, dass es selbstverständlich noch weitere emotionale, psychosoziale, habituelle, situative und kontextuelle Faktoren gibt, die einen Einfluss auf Wohlergehen, Motivation und demnach auf Fühlen, Denken, Handeln, Leistung, Erfolg etc. haben.“

Literatur

Antonovsky, Aaron. 1997. Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Tübingen: DGVT.

Antonovsky, Aaron. 1987. Unraveling the mystery of health. How people manage stress and stay well. San Francisco: Jossey-Bass.

Artino, Anthony R. 2012. Academic self-efficacy: from educational theory to instructional practice. Perspectives on Medical Education 1: 76–85.

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Bauer, Georg F., Katharina Vogt, Alice Inauen, und George J. Jenny. 2015. Work-SoC – Entwicklung und Validierung einer Skala zur Erfassung des arbeitsbezogenen Kohärenzgefühls. Zeitschrfit für Gesundheitspsychologie 23: 20–30.

Eriksson, Monica. 2022. The Sense of Coherence: The Concept and Its Relationship to Health. In The Handbook of Salutogenesis, Hrsg. Maurice B. Mittelmark et al., 61–68. Cham: Springer Open.

Hochwälder, Jacek. 2022. Theoretical Issues in the Further Development of the Sense of Coherence Construct. In The Handbook of Salutogenesis, Hrsg. Maurice B. Mittelmark et al., 569–579. Cham: Springer International Publishing.

Lachmann, Daniel, Nurith Epstein, und Julia Eberle. 2018. FoSWE – Eine Kurzskala zur Erfassung forschungsbezogener Selbstwirksamkeitserwartung. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 32: 89–100.

Maass, Ruca Elisa Katrin. 2019. Kohärenzsinn und Alltagserlebnisse. In Salutogenese kennen und verstehen. Konzepte, Stellenwert, Forschung und praktische Anwendung, Hrsg. Claudia Meier Magistretti, Bengt Lindström und Monica Eriksson, 137–146. Cham: Hogrefe.

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Meier Magistretti, Claudia, Bengt Lindström, und Monica Eriksson, Hrsg. 2019. Salutogenese kennen und verstehen. Konzepte, Stellenwert, Forschung und praktische Anwendung. Bern: Hogrefe.

Mertens, Gerhard. 2008. Balancen. Pädagogik und das Streben nach Glück. 2. Aufl. Paderborn: Schöningh.

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